Geburtsvorbereitende Akupunktur

Aus meiner langjährigen Erfahrung heraus biete ich ab der 36. SSW eine Akupunktur an, die Körper und Seele auf eine Geburt vorbereitet und die ich mittels einer eigenen Auswahl von Akupunktur-Punkten besonders erfolgreich praktiziere.

Diese Art der Akupunktur stärkt die positive Einstellung von Körper und Seele zur bevorstehenden Geburt und kann die Geburt wesentlich erleichtern. 

Durch die äußere Stimulation besonderer Akupunktur-Punkte werden an den Meridianen die inneren Organe aktiviert. Ganzheitlich wirkend wird so eine Harmonie und ein Gleichgewicht des menschlichen Systems wieder hergestellt bzw. bleibt erhalten. 

Wie wirkt diese Akupunktur?

Zunächst geht es darum, jene Meridiane zu aktivieren, die für die Geburt wichtig sind. Es baut sich durch die Behandlung eine Energie auf, die den ganzen Körper stärkt. Denn für alles, was rund um eine Geburt passiert, braucht der Körper vor allem sehr viel Kraft und eine gut gestärkte Ausgangsposition. 

Längst wird Akupunktur auch in Europa erfolgreich bei Schmerztherapien angewandt, da sie nachgewiesenermaßen die Schmerzgrenze nach oben setzt. Daher kann Akupunktur auch im Falle einer Geburt gut angewandt werden, da sie den Wehenschmerz lindert; eine Akupunktur-Behandlung aktiviert den Körper, selbst schmerzlindernde Stoffe herzustellen bzw. sie im Moment der Geburt verstärkt auszuschütten. Eingestochene Akupunktur-Nadeln setzen schmerzstillende Moleküle frei, die dann zum Einsatz kommen. 

In meiner Behandlung habe ich solche Meridiane ausgesucht, die außerdem das Gewebe im unteren Beckenbodenbereich entspannen. Diese Entspannung des Gewebes im Beckenbereich ist für einen reibungslosen Ablauf der Geburt unentbehrlich. 

Ganz wesentlich ist, dass auch die Produktion von Endorphinen angeregt wird, die der Körper selbst produziert und die helfen, dem kommenden Ereignis der Geburt gelassener und entspannter entgegen zu sehen. So wird eine positive Einstellung zur Geburt gefördert, die Sie ermutigt, die Geburt ‚zu schaffen’. Zweitgebärende haben meiner Erfahrung nach nicht unbedingt weniger Angst vor der bevorstehenden Geburt. Gerade auch ihnen vermögen Akupunktur-Behandlungen oft den Mut und die Zuversicht optimal zu fördern. 

Wichtig ist, dass sich während der Geburt die körpereigenen Hormone im Gleichgewicht befinden. Peptidhormone wie etwa Oxytocin (aus dem Griechischen von okytokos „leicht gebärend“), das ein körpereigenes Wehenmittel ist, eignet sich im Gegensatz zu einem Wehentropf mit künstlich hergestelltem Oxytocin viel besser: solche Hormone werden vom Körper gebildet und reguliert, und diese wunderbare Technik zur Regulation von Hormonen lässt sich mit Akupunktur anregen und aktivieren. 

Das Ende der Schwangerschaft wird von vielen schwangeren Frauen als beschwerlich empfunden. Schwere Beine, unregelmäßige Wehen und Schlaflosigkeit treten vermehrt auf. Mit Akupunktur kann man in diesen Fällen helfen, den Umstand einfach besser zu akzeptieren und zu lindern

Erfahrungsgemäß gehen Frauen nach einer Akupunktur-Behandlung zu einem späteren Zeitpunkt und besser körperlich und emotional vorbereitet zur Entbindung ins Krankenhaus.

 

Wann: 1 x wöchentlich bis zur Geburt ab der 35+SW
   Kosten: Euro 20€-- pro Sitzung